Wiener Seife: rund siebzig Sorten aus einer Wiener Manufaktur

Seife, von Hand gesiedet wie beim letzten Wiener Seifensieder. Zum Angreifen und Riechen.

Friedrich Weiss war der letzte Seifensieder Wiens. Als er starb, blieben nur seine Rezepturen, und Sonja Baldauf brachte es nicht übers Herz, sie verschwinden zu lassen. Seit 2006 wird in Wien wieder gesiedet.
Kalt, ohne Hitze, ohne Eile. Die Seife bekommt Zeit, und sie zahlt es zurück: mit einem zarten, cremigen Schaum, der sich mehr nach Pflege anfühlt als nach Waschen.
Rund 180.000 Stück in etwa siebzig Sorten entstehen jedes Jahr in der Manufaktur im 10. Wiener Gemeindebezirk. Jedes Stück geht durch viele sorgfältige Hände. Und das spürt man.
 Wer eine Wiener Seife aus der Banderole wickelt, riecht zuerst die Natur: Alpenspeik, Wiener Rose, Zimtöl. Alles aus Pflanzen, nichts aus dem Labor.
An unserem Stand dürfen Sie das selbst ausprobieren. Im kleinen Duftparcours stehen Glasbehälter mit Rohstoffen zum Riechen und Raten.
 
Mehr Informationen unter: www.wienerseife.at